Veranstaltungsankündigung - SAVE THE DATE: Samstag, 20.06.2026

move on - menschen.rechte Tübingen e.V. lädt ein zur großen Veranstaltung "BEWEG DICH - ein Fest für das Menschenrecht auf Bewegungsfreiheit" am Samstag, 20.6.2026 in der "Panzerhalle" in Tübingen (Französisches Viertel) anlässlich 10 Jahre move on – menschen.rechte Tübingen e.V. Der 20. Juni ist auch der "Weltflüchtlingstag"

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HÖCKE RAUS AUS DEN HÖCKERN

move on - menschen.rechte Tübingen e.V. unterstüzt den Aufruf des Bündnis Gemeinsam&Solidarisch gegen Rechts Reutlingen-Tübingen zur Demo gegen den Auftritt des AfD-Faschisten Bernd Höcke in Reutlingen am 28. Februar und ruft zur Teilnahme am friedlichen und lautstarken Protest auf. 

Aufruf und alle Informationen hier: https://www.gemeinsam-solidarisch.de/2026/02/12/28-2-17-uhr-hoecke-raus-aus-rommelsbach/

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Gemeinderat lehnt Förderung ab

Nur 8 von 40 möglichen Mitgliedern des Gemeinderats der Stadt Tübingen stimmten bei der Gemeinderatssitzung am 29.1.26 einem Antrag der Fraktion Linke zu, dass die Regelförderung unseres Vereins move on - menschen.rechte Tübingen e.V. wieder auf 30.000 Euro gesetzt werden soll. Damit nahm die Mehrheit des Gemeinderats auch keine Rücksicht auf unser Anschreiben vom 20.1.26, in dem wir dringend um die Rücknahme der geplanten Kürzung gebeten hatten. Mit diesem Ablehnungsbeschluss wird die kommunale Regelförderung unseres Vereins auf 15.000 Euro gekürzt.

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Ein sicherer Hafen für Familie Omari (im Landkreis Esslingen)!!

Aufruf an Organisationen, Initiativen, Vereine... aus dem Landkreis Esslingen und der gesamten Region Neckar-Alb...

Bitte unterzeichnen Sie diese Erklärung:

Unterzeichner:innen Stand 6.2.2026: 26 Organisationen, 94 Einzelpersonen

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Regelförderung durch die Stadt Tübingen – Für den Erhalt von „Plan.B“ und „save our future“

Brief an die Fraktionen des Gemeinderats der Stadt Tübingen und andere Repräsentant:innen der Stadt Tübingen,

Sehr geehrte Damen und Herren, mit diesem Schreiben bitten wir Sie wie bereits in einem ähnlichem Brief vor einem Jahr, die unserem Verein im Jahr 2023 zugesprochene Regelförderung von 31.575 Euro (Stand 2025) pro Jahr beizubehalten. 

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SOF-Projekt: Neue Deutschkurse (c)

Zur weiteren Vorbereitung auf Ausbildungen in Deutschland führt das save our future Projekt ab Mitte Januar weitere Online-Deutschkurse durch. Für die Projektteilnehmerinnen, die im Jahr 2025 bis Deutsch A2 gelernt haben, werden zwei Kurse mit dem Ziel B1 angeboten. Für die Teilnehmerinnen, die bereits das Niveau B1 erreicht haben, wird ein Kurs mit Ziel B2 angeboten.

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Gerettet! Frauenrechtsaktivistin von Frankreich aufgenommen! (c)

Große Weihnachtsgeschichte: Am 26. Dezember wurde die afghanische Frauenrechtsaktivistin Aziz Gull Afghan Bik zusammen mit ihrer Schwester Darya und ihrer Mutter von Pakistan aus nach Paris ausgeflogen. Nach über 4 Jahren Verfolgung und Flucht sind die Frauen jetzt in Sicherheit. Das Aufnahmevisum wurde aber nicht von Deutschland erteilt, sondern von Frankreich!

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Plan.B: Geruhsame Weihnachten!

Bitte beachten: Während der Weihnachtsfeiertage und dem Jahreswechsel ist die Beratungsstelle Plan.B vom 23.12.2025 bis 06.01.2026 telefonisch nicht erreichbar.  Dringende Anfragen per Email werden aber gelesen und beantwortet. Über die Homepage von Plan.B kann auch eine Anfrage für einen Beratungstermin gestellt werden.

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Bericht über "save our future" (c)

Zum Tag der Menschenrechte erschien dieser schöne und wichtige Artikel in unserer Lokalzeitung über unser Projekt "save our future", in dessen Rahmen wir unter anderem Ausbildungsplätze für verfolgte afghanische Frauen suchen.

12.12.2025 Südwest Presse / Schwäbisches Tagblatt: Ihr Ziel ist eine Ausbildung in Deutschland

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Kuscheln mit den Taliban statt Hilfe für Schutzbedürftige (c)

Am Internationalen Tag der Menschenrechte vermeldet das Bundesministerium des Inneren unter Führung von Alexander Dobrindt (CSU), dass ca. 640 schutzbedürftige Afghan:innen, die der sog. "Menschenrechtsliste" und dem "Überbrückungsprogramm" zugeordnet werden (und die eine Aufnahmezusage nach § 22 AufenthG bekommen hatten und seit vielen Monaten in Pakistan auf das Visum warten), keinen Schutz mehr in Deutschland erhalten sollen. Für die Betroffenen bedeutet dies Lebensgefahr im Fall einer Rückschiebung nach Afghanistan.

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