menschen.rechte aktiv

Aufruf zur Unterstützung für Rechtshilfe für afghanische Geflüchtete

In Kooperation mit dem Freundeskreis Asyl Mössingen beraten move on - menschen.rechte Tübingen und Fluchtpunkte e.V. die Geflüchteten in der großen Unterkunft in der Richard Burkhardt Straße in Mössingen. Insbesondere viele afghanische Flüchtlinge brauchen Rechtshilfe für die Klageverfahren nach Ablehnung des Asylantrags. Hierfür bitten wir um Unterstützung.

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Wir protestieren gegen die Abschiebung von Familie Meti!

Presseerklärung 15.6.2017

In den frühen Morgenstunden des 13. Juni wurde die albanische Familie Meti aus ihrer Unterkunft im Hagellocher Weg in Tübingen von einem großen Polizeiaufgebot abgeholt und nach Albanien abgeschoben. Floresha Meti, Mutter der Familie, beschrieb den Ablauf der Abschiebung als „wahren Horror“. Der Arbeitskreis Flüchtlingshilfe im Französischen Viertel und menschen.rechte Tübingen e.V. protestieren aufs Schärfste gegen die Abschiebung der Familie Meti mit dem schwerkranken Familienvater Sokol Meti.

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info asyl - neues Beratungsangebot für Geflüchtete in Mössingen

move on - menschen.rechte tübingen, Fluchtpunkte Tübingen und der Freundeskreis Asyl Mössingen bieten den Geflüchteten, die in der Pausa-Unterkunft in Mössingen untergebracht sind, ab Mai eine wöchentliche Sprechstunde. Im Mittelpunkt steht die Beratung im Asylverfahren. Viele der dort untergebrachten Menschen haben derzeit ihre Anhörungen oder bekommen Ablehnungsbescheide, insbesondere Geflüchtete aus Afghanistan.

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Artikel über move on

In der Parität Inform wurde in der Ausgabe März 2017 unser Verein als neue Mitgliedsorganisation des Paritätischen Landesverbands in einem Artikel vorgestellt.

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Presseerklärung: Keine Abschiebung von Familie Meti!

Der Arbeitskreis Flüchtlingshilfe im Französischen Viertel protestiert aufs Schärfste gegen den Abschiebeversuch gegen die Familie Meti mit dem schwerkranken Familienvater Sokol Meti. Wie erst gestern zu erfahren war, sollte die albanische Familie Meti am Montag abgeschoben werden. Zwei Polizeiwagen mit sechs Beamten kamen sowohl in der Nacht gegen drei Uhr wie auch erneut um 8 Uhr, um die Familie der am Montag durchgeführten Sammelabschiebung vom Baden-Airpark Karlsruhe zuzuführen. Die Familie wurde jedoch nicht in ihrer Wohnung angetroffen.
"Der Familienvater Sokol Meti hat eine schwere psychische Krankheit, wegen der er im Dezember 2016 einen ganzen Monat lang stationär im Zentrum für Psychiatrie der Uniklinik Tübingen behandelt werden musste. Er befindet sich aktuell in der Weiterbehandlung durch einen Fachpsychiater. Wir können es nicht fassen, dass die Familie in dieser Situation auf rücksichtslose Art abgeschoben werden soll", sagt Ines Roth, Vorstandsmitglied des Vereins menschen.rechte Tübingen.

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Aufruf zur Unterstützung für Familie Meti

Der AK Flüchtlingshilfe im Französischen Viertel ruft zu Spenden für die albanische Familie Meti auf. Die Familie hat im Frühjahr 2015 einen Asylantrag in Deutschland gestellt und lebte die meiste Zeit im Französischen Viertel. Die Familie wird Deutschland bereits in Kürze verlassen müssen und dies, obwohl der Vater eine schwere psychische Krankheit hat, wegen der er im Dezember einen ganzen Monat lang stationär in der Psychiatrie war.

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