Engagement Flüchtlingshilfe

Stadt Tübingen startet Kampagne "Sicheres Nachtleben" in Tübingen

Die Kampagne „Sicheres Nachtleben“ betrifft alle, die im Tübinger Nachtleben unterwegs sind. Wer bedrängt oder belästigt wird, soll direkte Hilfe bekommen. Die Frage „Arbeitet Uli heute“ ist ein Code, der dem Personal signalisiert, dass Hilfe gewünscht wird. Das Personal der Gastronomiebetriebe, die an der Kampagne teilnehmen, ist eigens dafür geschult und hilft diskret aus der Situation. Die Kampagne richtet sich nicht nur gegen sexualisierte Gewalt und Geschlechterdiskriminierung, sondern ebenso gegen rassistisches, respektloses und übergriffiges Verhalten.

Genauere Informationen über die Initiative, zusätzliche Unterstützungs- und Beratungsangebote sowie welche Gastronomiebetriebe mitmachen finden sie hier: https://www.tuebingen.de/1099.html#/21750

Ein Video zu diesem Thema gibt es bei tagblatt.de/Video

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Frühe Hilfen im Kreis Tübingen

Für neue Eltern gibt es eine Übersicht über die Angebote der "Frühen Hilfen" im Kreis Tübingen

Frühe Hilfen im Kreis Tübingen (PDF)

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Kreis Tübingen: Erhöhung der Unterbringungskosten in Sammelunterkünften

Durch Rechtsverordnung des Landratsamtes Tübingen gelten im Kreis Tübingen seit 1.1.2018 neue Gebührensätze für die Unterbringung in Sammelunterkünften.

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Was tun bei einer Abschiebung?

Was tun, wenn die Polizei nachts in die Sammelunterkunft kommt und eine Abschiebung durchführen will? Welche Handlungsmöglichkeiten haben Sozialarbeiter*innen und Unterstützer*innen? Welche Rechte haben die betroffenen Geflüchteten? Diese Fragen beantwortet der Flüchtlingsrat Berlin in einer fundierten und umgangreichen Broschüre.

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Stadt stellte Ehrenamtskonzept vor

Im Rahmen der Informationsveranstaltung "Freiwiiliges Engagement für geflüchtete Menschen und ein Miteinander in Vielfalt" am 8.Dezember im Rathaus stellten Vertreter*innen der Stadt Tübingen das neue Konzept der Stadt für die Unterstützung und Förderung des freiwilligen Engagements in der Flüchtlingshilfe vor. Nach einem kulturtheoretischen Vortrag des Soziologen Prof. Nieswand wurden die Eckpunkte des Konzepts vorgestellt. Demnach steht der Stadtverwaltung für das Jahr 2018 ein Budget von 150.000 Euro zur Verfügung. Im diesem Rahmen kann jeder Unterstützerkreis Sachmittel bis zu 1.300 Euro beantragen. Zusätzlich können pro Unterstützerkreis Aufwandspauschalen von bis zu 1.000 Euro und Übungsleiterpauschalen von bis zu 2.400 Euro beantragt werden. Die restlichen Mittel sind für Projektförderungen reserviert. Die Antragsformulare sind in Kürze auf der Homepage der Stadt verfügbar.

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Stadt Tübingen will ehrenamtliche Flüchtlingshilfe unterstützen

Mit einem Budget von 150.000 Euro will die Stadt Tübingen auch im Jahr 2018 die ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit unterstützen. Ein entsprechender Antrag der Verwaltung wird in Kürze im Planungsausschuss des Gemeinderats beraten. Demnach sollen Unterstützer*innenkreise eine Sachkostenpauschale von bis zu 1300 Euro für das Jahr bekommen können. Außerdem können - bei Erfüllung bestimmter Qualitätskriterien - Aufwandsentschädigungen für ehrenamtliches Engagement oder Übungsleiterpauschalen für Koordinator*innen beantragt werden. Weiterhin wird es möglich sein, Anträge für inhaltliche Einzelprojekte zu stellen. Das für Letzteres in 2017 bereits vorhandene Budget wurde allerdings nicht mal zur Hälfte abgerufen.

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