move on - menschen.rechte Tübingen e.V. lädt ein zur großen Veranstaltung "BEWEG DICH - ein Fest für das Recht auf Bewegungsfreiheit und alle anderen Menschenrechte" am Samstag, 20.6.2026 in der "Panzerhalle" in Tübingen (Französisches Viertel) anlässlich 10 Jahre move on – menschen.rechte Tübingen e.V. Der 20. Juni ist auch der "Weltflüchtlingstag"
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Programm-Flyer Stand 30.5.26, 10 MB
Bestellung von Plakat und Flyer möglich über info@menschen-rechte-tue.org oder direkt erhältlich in unserem Büro
Für Freund:innen des Standorts: Hier genau ist die "Panzerhalle" (Link zu Google Maps)
Busanfahrt: Buslinie 1 oder 4, Haltestelle Aixerstraße
Programm Übersicht:
ab 12.00 Uhr Infostände, Ausstellungen, Kinderprogramm, Mitmachangebote, Internationales Essen rund um die Panzerhalle
14:00 – 18:00 Uhr Workshops zu Menschenrechtsthemen in Räumen im Frz. Viertel
ab 18:00 Programm auf der Bühne: Redebeiträge, Theater, Musik, Performances
ab 23:00 Uhr Parties in verschiedenen Locations
"Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren." Doch die Menschenrechte, wie sie in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UNO niedergelegt sind, sind längst nicht mehr der moralische und rechtliche Kompass, der sie sein sollten. Die Welt des 21. Jahrhunderts wird dominiert von mehr und mehr autokratischen bis faschistischen Regimen, bei denen die Menschenrechte in immer menschen- und umweltfeindlicher werdenden Konflikten und Kriegen um Macht, Ressourcen, patriarchale Herrschaft und Profit auf der Strecke bleiben. Dies manifestiert sich bei uns im "Westen" und in Deutschland gerade auch im Umgang mit Geflüchteten. In der Flüchtlingspolitik geht es weniger denn je um den Abbau von Fluchtursachen, sondern nur noch um Abwehren, Ablehnen, Abschieben... Wir werden uns mit vielen anderen aber weiterhin für eine Flüchtlingspolitik einsetzen, die sich an den Menschenrechten und globaler sozialer Gerechtigkeit orientiert und deren Ziel der Abbau von Fluchtursachen ist. Wir werden es immer wieder sagen: "Kein Mensch flieht freiwillig" und "kein Mensch ist illegal". Wir werden weiterhin solidarisch und engagiert für einen offenen Zugang zu Schutz, für faire Asylverfahren und für das Bleiberecht kämpfen.
(Stand 20.5. - noch Anmeldungen möglich über info@menschen-rechte-tue.org)
ab 12.00 Uhr - Panzerhalle und drumherum
Ausstellungen & Performances & Kinderprogramm
Ausstellung „Mein Name ist Mensch“
75 Jahre Menschenrechte – 75 Jahre Grundgesetz. Die Ausstellung der Anstifter (Stuttgart) besteht aus 32 vierfarbigen Einzeltafeln DIN A 1 des Kölner/Dresdner Grafikers und Zeichensteller Jochen Stankowski mit den Kerntexten der 30 Artikel der Menschenrechte, einem Titelplakat und einer Präsentation aller 30 Artikel auf einem Plakat.
Flüchtlinge am Werk: Ausstellung der Möbel, Wikingerschach
Kimia: Resilience and Restart
Erst vor wenigen Monaten ist die junge afghanische Künstlerin mit dem Pseudonym KIMIA in Deutschland angekommen. Nach über zwei Jahren voller Unsicherheit in Pakistan hat sie hier in der Region einen neuen Lebensmittelpunkt gefunden. Ungeachtet der vergangenen Schwierigkeiten präsentierte sich KIMIA nur wenige Wochen nach ihrer Ankunft mit ihren Werken zu einer vielfach beachteten Vernissage und Ausstellung in Nürtingen erstmals mit ihren Arbeiten in Deutschland. Mit dieser Ausstellung konnte sie Kunst und Botschaften sichtbar machen, die bislang nur anonym im Projekt „Hidden Statement“ international rezipiert wurden. Auch bei "beweg dich" wird KIMIA einen Teil ihrer Werke vorstellen. Kunst ist ihr Medium, um auf die zutiefst prekäre Situation afghanischer Frauen in ihrer Heimat hinzuweisen, die von allen Formen öffentlicher gesellschaftlicher Teilhabe und weiterführender schulischer und akademischer Bildung abgeschnitten sind. In symbolhafter Transformation macht die Künstlerin diese tragische Situation sichtbar und weist auf die misogynen Zustände hin, denen sie entkommen ist. "Resilience und Restart" beschreibt die emotionale Kraft und die aktuelle Situation der Künstlerin und schafft einen sozialen und emotionalen Raum für Frauen, die denselben Hintergrund haben, wie auch für das interessierte Publikum.
Künstler:innen gegen Rassismus
Phillip Flint (Zauberer, Freiburg)
Der sympathische Unruhestifter begeistert mit charmanter Trickserei, spielerischer Fingerfertigkeit sowie perfekter Interaktion mit dem Publikum. Er beherrscht die komplette Bandbreite der Zauberei. Seine Show bietet Zauberkunst, Tempo, Comedy, Spannung: Entertainment auf höchstem Niveau. Die Zuschauer werden Zeugen erstaunlicher Illusionen, faszinierender Fingerfertigkeiten und magischen Mogeleien. Mehr Infos: ZauberSyndikat www.zaubersyndikat.de, www.phillipflint.de. Und privat ein langjähriger Freund und großzügiger Unterstützer unseres Vereins
Stadtteiltreff NaSe mit Kinderspielmobil
MOKKA e.V. Rottenburg: Kinderschminken, Rollenrutsche, Balancierpfad, Maltisch
Infostände
**Bündnis gegen die Bezahlkarte
Asylzentrum Tübingen
Aidshilfe Tübingen/Reutlingen
move on (u.a. mit Materialien der UNO Flüchtlingshilfe
Kolpingschule Rottenburg
Raban Buchladen**
Internationales Essen
save our future Projekt: Afghanisches Essen
Asylzentrum Tübingen: Orientalisches Fingerfood
Eritreisches Injera-Menü (angefragt)
Kaffee & Kuchen u.a.
14:00 - 15:30 Uhr
Die Workshops sind in Räumen rund um den Platz - Kinderladen Villa Kunterbunt, Franzwerk, Wohnprojekt 009, Werkstadthaus, Wagenburg, Theatersaal. Einige Workshops finden 2 mal statt, sodass interessierte Personen mehr Auswahlmöglichkeiten haben.
move on: Solidarische Flüchtlingshilfe: Gibt's noch einen PlanB? Durch das neue "Gemeinsame Europäische Asylsystem" (GEAS) und die aktuelle Politik der Bundesregierung unter Innenminister Dobrindt geht es gegenüber flüchtenden Menschen nur noch um "A-Hoch-Drei": Abwehren-Ablehnen-Abschieben. Menschenrechte und Flüchtlingsschutz kommen immer mehr unter die Räder des Rechtsrucks. Oder doch nicht? Welchen "PlanB" gibt es noch? Was kann mensch ganz praktisch und im Einzelfall auch in Zeiten von GEAS und Dobrindt tun, damit geflüchtete Menschen gut aufgenommen werden und ein Bleiberecht erhalten können? Darüber informieren Mitarbeiter:innen der Beratungsstelle PlanB.
Bündnis Gemeinsam und Solidarisch Gegen Rechts Reutlingen-Tübingen: Alle zusammen gegen Rechts! – Aber wie & wo anfangen? (I) Zwischen Krise, Krieg & Aufrüstung, verschärfter Abschiebepolitik, einer erstarkenden AfD und aktiven jungen Nazi-Szene, ist klar: Es gibt einiges gegen Rechts zu tun! Aber wie und wo anfangen? In diesem Workshop wollen wir gemeinsam konkrete Ansätze antifaschistischen Handelns entwickeln. Wie kann ich im Alltag reagieren, solidarisch handeln und mich vernetzen? Welche Handlungsspielräume haben wir – dort wo wir sind? Wir sammeln Ideen, tauschen Erfahrungen aus und erarbeiten praktische Möglichkeiten, um antifaschistisch aktiv zu werden.
Mission Lifeline (I): Film "Einhundertvier" Wie eine Seenotrettung ablaufen kann, übersteigt jegliche Vorstellungskraft. Die Echtzeitdokumentation „Einhundertvier“ bringt diese dramatische Situation näher. Der Film zeigt wie quälend lange es dauert, 104 Personen von einem sinkenden Schlauchboot zu bergen. Mensch für Mensch, Schritt für Schritt wird die Aktion mit mehreren parallelen Kameras begleitet. Mit dem Auftauchen der Libyschen Küstenwache spitzt sich die Lage zu. Tagelang harren die Geretteten und die Crew auf hoher See aus, da kein Mittelmeerland ihnen erlaubt anzulegen. Erst nach einem schlimmen Sturm erreicht das Schiff einen europäischen Hafen. Dokumentarfilm 2023, 93 Minuten, Deutsch/Englisch Mit Aaron Boos (Mission Lifeline, Chaos Computer Club)
Aidshilfe Tübingen/Reutlingen: Sexuelle Gesundheit und Menschenrechte Ein Workshop zu Fragen rund um Liebe und Sexualität. Liebe, Sexualität und Selbstbestimmung - Gleiches Recht für Alle? In unserem Workshop möchten wir Fragen rund um diese Themen diskutieren und vor allem zum Thema Selbstbestimmung über den eigenen Körper Informationen austauschen und diskutieren. Fragen zu anderen Themen, wie sexuelle Vielfalt, Verhütung etc. sind genauso möglich. Der Workshop richtet sich nach den Fragen und Bedürfnissen der Teilnehmenden. Mit Gitta Rosenkranz und Kolleg:in
Asylzentrum Tübingen: Gemeinsam gestalten – Kunst verbindet! (I) Der offene Kunstworkshop mit der Künstlerin Tamara Al Nahar ein, zu der wir vom Asylzentrum herzlich einladen, findet in zwei Runden statt: In der ersten Runde gestalten die Teilnehmenden auf einer langen Stoffbahn gemeinsam ein großes Mosaikbild. Mit Linien und Farben entstehen im Rhythmus der Musik freie, fließende Formen, die Mitgefühl und gemeinsame Erfahrungen ausdrücken. In der zweiten Runde arbeiten die Teilnehmenden mit Steinen, deren Bewegungen Spuren hinterlassen und persönliche Wege, Herausforderungen und das Überwinden von Schwierigkeiten sichtbar machen. Begleitend gibt es einen Stand mit orientalischem Fingerfood, der zum Verweilen und Austausch einlädt.
Kolpingschule Rottenburg: Erfolgreiche Integration durch Ausbildung und Sprache Bist du bereit, deine Zukunft selbst in die Hand zu nehmen? Dann komm zu unserem Workshop! Lerne spannende Erfolgsgeschichten kennen und erfahre, wie ehemalige und aktuelle Auszubildende ihren Weg in die Selbstständigkeit gefunden haben. Entdecke, was in der Pflege wirklich zählt! Lerne bei unserem Workshop zum Beispiel, wie man Vitalzeichen misst – eine Fähigkeit, die dir nicht nur im Alltag nützlich ist, sondern auch den Einstieg in einen Beruf mit Herz erleichtert. Wenn du offen und neugierig auf den Pflegebereich bist, ist dieser Workshop genau das Richtige für dich! Mit Lehrer:innen und Schüler:innen der Kolpingschule Rottenburg
Workshops
16.00 Uhr - 17.30 Uhr
Protestierende Frauen Afghanistans gegen Gender-Apartheid Dieser Workshop befasst sich mit der aktuellen Situation der Frauen in Afghanistan und der „Gender-Apartheid“. Wir besprechen unsere Erfahrungen und analysieren strukturelle Diskriminierung und planen rechtliche und gesellschaftliche Unterstützungsmöglichkeiten für afghanische Frauen. Wir tauschen uns aus, welche Rolle die Zivilgesellschaft, internationale Organisationen und Migrantinnen in Europa im Umgang mit dieser Situation spielen können und welche praktischen Ansätze zur Stärkung der Solidarität und zu menschenrechtlichen Maßnahmen es gibt. Die Teilnahme ist offen für Menschenrechtsaktivistinnen, afghanische und andere Migrantinnen, Studierende, Aktive in zivilgesellschaftlichen Organisationen sowie Journalistinnen. Mit Aziz Gull Afghan Bik (Global Women's Justice Network, Mulhouse /F., angefragt)
Mission Lifeline (II): Linux, Open Source & digitale Souveränität - wie wir digitale Unabhängigkeit selbst gestalten können Dieser praxisorientierte IT-Workshop soll ein Austausch- und Erfahrungskreis sein, wie wir uns von der Abhängigkeit großer Tech-Konzerne lösen und digitale Souveränität im Alltag umsetzen können. Angelehnt an die DI.DAY-Initiative (Digital Independence Day) reden wir über konkrete „Wechselrezepte" und zeigen freie Alternativen für Kommunikation, Cloud-Speicher, Kalender und mehr. Was uns erwartet: Verständnis über die Problematik // Vorstellung datenschutzfreundlicher Tools und Dienste // Schritt-für-Schritt-Anleitungen für den Wechsel // Austausch mit anderen Teilnehmenden Digitale Unabhängigkeit ist kein Alles-oder-nichts-Projekt, sondern ein Prozess. Gemeinsam erarbeiten wir einen individuellen Fahrplan für ein freieres digitales Leben. Mit Aaron Boos (Mission Lifeline, Chaos Computer Club)
move on: Solidarische Flüchtlingshilfe: Gibt's noch einen PlanB? (II)
[Bündnis Gemeinsam und Solidarisch Gegen Rechts Reutlingen-Tübingen](https://www.gemeinsam-solidarisch.de/: Alle zusammen gegen Rechts! – Aber wie & wo anfangen? (II))
Asylzentrum Tübingen: Gemeinsam gestalten – Kunst verbindet! (II)
Aidshilfe Tübingen/Reutlingen: Sexuelle Gesundheit und Menschenrechte (II)
18:00 Uhr bunt&laut (Brassband, Karlsruhe)
Die Demo-Band "bunt&laut!" hat sich spontan Ende 2024 in Karlsruhe gegründet und schon viele Kundgebungen und Demos begleitet. Bunt&laut! setzt sich mit Musik für eine offene und tolerante Gesellschaft ein. Die Gruppe freut sich über Musikbegeisterte, die Lust haben mitzuspielen, und auf weitere gemeinsame Aktionen. Sprecht die Band also gerne an und folgt ihr auf Instagram (bunt.u.laut) und Mastodon (buntundlaut)
19:00 Uhr Hauptvortrag: Tsafrir Cohen Geschäftsführer medico international: Menschenrechte und das Schleifen des Völkerrechts
Die Anrufung des Menschenrechts und des Völkerrechts hat die Epoche nach dem 2. Weltkrieg ebenso geprägt wie deren selektive Anwendung. Nun aber brechen die einst hegemonialen Staaten im Gleichschritt mit ihrem Niedergang diese rechtliche Ordnung, von der sie sich selbst seit jeher ausnahmen. Der sich lang ankündigende Epochenbruch ist nun vollzogen. Es herrscht das unverblümte Recht des Stärkeren. Statt einer menschenrechtlichen planetaren Ordnung – zweifellos eine Utopie – setzt sich eine Form der weltweiten Straflosigkeit durch: eine bestialische Ordnung. Der Vortrag des Geschäftsführers der Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international beschäftigt sich mit der Geschichte des Völker- und Menschenrechts, ihren Erfolgen und ihrem Scheitern und stellt die Frage ob und – wenn ja - wie Völker- und Menschenrecht heute noch einen Bezugspunkt in den Auseinandersetzungen um eine künftige planetare Ordnung bilden können.
19:30 Uhr 10 Jahre move on: Ansprachen und Videobotschaften
20:30 Uhr Strom & Wasser Da brettern die Damen und Herren von Strom & Wasser ein anarchistisches Feuerwerk ab, das sich gewaschen hat – voller Humor, Improvisationsfreude und politischer Brisanz wird munter von Walzer zu Punk, von Tango zu Polka gewechselt und das Publikum in ein höchst unterhaltsames Wechselbad aus Lachen und Betroffenheit, Tanzlaune und Poesie geführt. Diese fröhlich-wilde, absolut respektlose Band ist längst mehr als ein Geheimtipp für jeden, der abseits des Mainstreams sucht! Auch gesellschaftlich eine höchst energiegeladene Mischung: Denn Heinz Ratz, Sänger und Bassist der Band, zeigt seit vielen Jahren, dass Musik nicht nur kommentierende Funktion haben muss, sondern ein deutliches Mittel zur gesellschaftlichen Einmischung sein kann, egal ob für Wohnungslose, Artenschutz, Geflüchtete oder aktuell für gefährdete selbstverwaltete Jugendzentren und bedrohte Soziokultur. Mehr Infos: www.strom-wasser.de
22:00 Uhr Kamara Theater Stuttgart: see not rescue - Mayday auf dem Mittelmeer
Dokumentar Theater: Es sind Dokumente, die sprachlos machen: die Funkprotokolle und Korrespondenzen, die sea-watch seit Jahren dokumentiert. Während höchste Eile in einem Rettungsnotfall geboten ist, heißt es von offizieller Seite: „send me your E-Mail again“ oder „we don´t speak with NGO´s“. Der konkrete Notfall wird von den zuständigen Verantwortlichen mit der gleichen Hinhaltetaktik behandelt, die seit Jahren die Politik der EU bestimmt. Und so wird ein Viehtransporter mit Geflüchteten zwischen Malta und Italien hin- und hergeschickt, werden Flüchtlingsboote illegal in die libysche Zone zurückgedrängt, wird die Seenotrettung mit absurdesten Verordnungen konfrontiert und kriminalisiert. Der Abend erzählt von Ärztinnen, Kapitäninnen, dem Geschacher der politischen Verantwortlichen und lässt vor allem diejenigen zu Wort kommen, um die es geht: Menschen, die ihr bedrohtes Leben aufs Spiel setzen, um in Europa das zu bekommen, was ihnen zusteht. Drei Schauspieler*innen, darunter der 2015 aus Syrien geflüchtete Hayan Amer, beziehen Stellung, begleitet vom vielfach ausgezeichneten Jazz-Posaunisten Conny Bauer. Regie: Christof Küster Posaune: Conny Bauer Schauspiel: Hayan Amer, Robert Atzlinger, Dorothea Baltzer. Technik: Hape Schöpflin
23:30 Uhr Performance: Afghanische Frauen gegen Gender Apartheid Die Teilnehmerinnen des Workshops vom Nachmittag präsentieren ihre Ergebnisse auf der Fest-Bühne